CapoRide
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Über uns

Über CapoRide

Die Zentrale für Fahrbetriebe – entwickelt in Kundl, Tirol, für Taxi-, Mietwagen- und Schülertransportbetriebe mit 2 bis 30 Fahrzeugen.

Was CapoRide ist

CapoRide ist eine App für die Zentrale und für die Fahrer: Aufträge vergeben, Fahrer live auf der Karte sehen, funken und chatten, Schultouren führen und abends den Tagesbericht lesen. Gebaut ist sie für Betriebe, in denen der Chef noch selbst mitfährt – nicht für Taxizentralen mit hundert Wagen.

Wir treten nicht gegen andere Software an, sondern gegen das Nebeneinander von WhatsApp, Telefon und Zettel. Funk, Aufträge und Karte in einer App – statt drei Dinge nebeneinander.

Wer dahinter steht

CapoRide entwickelt Dogukan Sentürk aus Kundl. Er ist Schüler an der HTL Anichstraße in Innsbruck und kommt nicht aus der Taxibranche. Auf die Idee brachten ihn die Väter von Kollegen, die als Fahrer oder Chef im Taxi arbeiten. Von ihnen hörte er immer wieder dieselben Klagen: ständig Anrufe, unübersichtliche WhatsApp-Gruppen, Zettel im Auto. Seine Antwort darauf: Das muss einfacher gehen.

Seit Frühjahr 2026 baut er CapoRide, gemeinsam mit Fahrern und Betrieben aus dem Raum Kufstein.

„Rufen Sie mich an und sagen Sie mir, was in Ihrem Betrieb nervt. Ich antworte selbst, auf Deutsch, Türkisch oder Englisch.“
Gründer
Dogukan Sentürk
Sitz
Biochemiestraße 46, 6250 Kundl, Tirol

Gebaut mit Fahrern und Betrieben aus der Region

Viele Funktionen gehen auf Gespräche, Erfahrungsberichte und eine Umfrage unter Fahrern und Chefs im Raum Kufstein zurück. Daraus sind unter anderem entstanden:

  • der stille Alarm und die Regel, dass der Standort nur mit Erlaubnis des Fahrers geteilt wird,
  • Vorbestellungen als Kalender mit einer Erinnerung 30 Minuten vor der Abholung,
  • Schultouren mit Halten, Abmeldungen und dem Tiroler Ferienkalender,
  • ein Monatsbericht, den man als Tabelle weitergeben kann.

Wenn Ihnen im Alltag etwas fehlt, sagen Sie es uns – so ist CapoRide bisher gewachsen.

Woran wir uns halten

  • Standort nur, wenn der Fahrer will. Ab Werk ist die Freigabe aus, und der Chef kann sie nicht für einen Fahrer einschalten. Gespeichert wird nur der letzte Standort, kein Bewegungsprofil.
  • Stiller Alarm, auch ohne Abo. Der Alarm geht an die eigene Zentrale. Er ersetzt keinen Notruf.
  • Daten in der EU. Der Funk läuft über einen eigenen Server in Deutschland und wird nicht aufgezeichnet.
  • In der Sprache der Fahrer: Deutsch, Englisch, Türkisch und Bosnisch.
  • Nur, was die App kann. Auf dieser Website steht keine Funktion, die es in der App nicht gibt.

Wissen für kleine Fahrbetriebe

Im Ratgeber schreiben wir auf, was Inhaber kleiner Fahrbetriebe wissen sollten – von der Disposition ohne Zettel bis zum Schülertransportausweis. Sachlich und auch dann nützlich, wenn Sie CapoRide nie verwenden.

CapoRide startet in Kürze.

Lassen Sie sich unverbindlich vormerken – wir melden uns, sobald Sie loslegen können, und zeigen Ihnen CapoRide in 15 Minuten am Bildschirm.

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